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Ausgezeichnetes 2013

Vor allem der medizinische Fortschritt hat zu diesem Verlauf beigetragen, aber auch das Patientenwachstum auf der Notfallstation (+16,6% auf Total 46,4% aller stationär behandelten Patienten). Der grösste Teil des stationären Patientenzuwachses stammt aus den umliegenden Kantonen (+15,2%).

Zahlen und Fakten

 

10 706 stationäre Patientinnen und Patienten wurden im Jahr 2013 im Claraspital behandelt. Das sind fast 500 Patienten oder gut fünf Prozent mehr als im Vorjahr. Die Zunahme konzentrierte sich vor allem auf das für uns strategisch wichtige Bauch- und Tumorzentrum. Stark entwickelt hat sich wie immer auch der ambulante Bereich: 30 072 Patienten wurden ambulant behandelt, das entspricht einer Zunahme von 7,9 Prozent. Vor allem der medizinische Fortschritt hat zu diesem Verlauf beigetragen, aber auch das Patientenwachstum auf der Notfallstation (+16,6% auf Total 46,4% aller stationär behandelten Patienten). Der grösste Teil des stationären Patientenzuwachses stammt aus den umliegenden Kantonen (+15,2%). Der Anteil d

Qualität

Hinsichtlich der geleisteten Qualität zeigen die Patientenzufriedenheitsrückmeldungen sowie die internen Qualitätsindikatoren aus den Bereichen Medizin, Pflege und Hotellerie erfreulicherweise ein stabiles, gutes Bild. Die Gesamtzufriedenheit liegt bei 97% und ist damit sogar noch etwas gestiegen. Dies freut uns angesichts des Patientenzuwachses besonders. Eine anonym und extern durchgeführte Befragung bei den jeweils ersten 150 austretenden stationären Patienten pro Monat (insgesamt 1800 Fragebogen) bestätigt, dass der allergrösste Teil der Patienten das Claraspital zufrieden verlässt. 92,4% würden das Claraspital auf jeden Fall weiterempfehlen. Bei der nationalen Umfrage durch den ANQ zeigen die Mittelwerte aller fünf Fragen ein besseres Bild als bei den 192 Vergleichsspitälern. Die Helsana-Versicherung bewertet das Claraspital aufgrund von Patientenrückmeldungen ihrer Versicherten aus dem Jahr 2013 sogar als die Nummer 1. Und schliesslich haben uns die Peers der Stiftung sanaCERT nach 2 Tagen Überprüfung unseres Qualitätsmanagements und der Standards das best mögliche Ergebnis ausgestellt. Alle acht vorgelegten Standards erhielten die Note D – 32 von 32 möglichen Punkten!

Kooperationen

Im Jahr 2013 ist das Claraspital diverse neue Kooperationen eingegangen. Allen voran mit der Merian Iselin Klinik, in deren Räumlichkeiten das Claraspital eine kardiologische Sprechstunde abhält und einen Grossteil der einfachen orthopädischen Eingriffe durchführt. Mit dem Hôpital du Jura besteht seit vergangenen Herbst eine enge Kooperation im Bereich der hoch spezialisierten Viszeralchirurgie. Im Januar unterschrieben wurde ein Letter of Intent zwischen der Reha Chrischona und dem Claraspital. Dieser sieht vor, dass die Reha Chrischona ab 2018 im Ersatzbau an der Hirzbrunnenstrasse 20-25 Betten im Bereich der onkologischen und postoperativen Rehabilitation betreiben wird.

Bauprojekte

Im September 2013 konnte das Claraspital ausgedehnte Bauvorhaben für die nächsten paar Jahre vorstellen. Geplant ist eine Gesamterneuerung der öffentlichen Zone im Eingangsbereich inkl. neuer Küche sowie obengenannter Ersatzbau an der Hirzbrunnenstrasse mit neuem OP-Trakt und einer neuen Onkologie. Mit diesen Bauten sollen die Platzbedürfnisse des Claraspitals für die nächsten 20, 30 Jahre abgedeckt und die Behandlungsabläufe und Wege, die Patienten in unserem Haus zurücklegen, weiter optimiert werden.

Neuer Verwaltungsrat

Schliesslich hat am  25. April 2014 der Verwaltungsrat des Claraspitals Daniel Egloff als neues Mitglied gewählt. Er ersetzt Felix Rudolf von Rohr, der nach über 25 Jahren im Verwaltungsrat des Claraspitals altershalber zurückgetreten ist. Das Claraspital freut sich sehr, eine so profilierte und engagierte Persönlichkeit für seinen Verwaltungsrat gewonnen zu haben. 

Das Claraspital betreibt das grösste Bauchzentrum der Region. Der Marktanteil beträgt Ende 2013 in der Onkologie und Viszeralchirurgie weiterhin über 30 Prozent, in der Gastroenterologie über 20 Prozent bezogen auf die Gesamtzahl aller jeweiligen Fälle in der Nordwestschweiz. Speziell im Bereich der grossen Baucheingriffe übertraf das Claraspital die schweizweit definierten Mindestfallzahlen bei der hoch spezialisierten Chirurgie. Bei der Rektumresektion weisen wir mit 227 Eingriffen (verlangt werden jährlich 25) 43.9 % aller bei Swissnoso erfassten Operationen aus.

Finanziell schliesst die Rechnung mit einem Gewinn von 4,15 Mio. Franken ab, bei einem Gesamtaufwand von 172,3 Mio. Franken.  

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