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Phy­sio­the­ra­pie

Schlaf­stö­run­gen

Rund 25% der Er­wach­se­nen sind von chro­ni­schen Schlaf­stö­run­gen be­trof­fen. Das be­deu­tet, dass die be­trof­fe­nen Per­so­nen an we­nig­stens 3 Näch­ten / Wo­che wäh­rend min­de­stens eines Mo­na­tes schlecht schla­fen. Die Dau­er des Schla­fes kann da­bei zu kurz oder zu lang sein, der Schlaf wird zu häu­fig un­ter­bro­chen oder ist nicht er­hol­sam.

Sym­ptome

Schlafstörungen (Insomnie) äussern sich entweder in dem Gefühl, schlecht ein- oder durchschlafen zu können oder aber in dem Gefühl, tagsüber vermehrt müde zu sein. Es können aber auch beide Beschwerdekomplexe gleichzeitig auftreten.

Sym­ptome

Schlafstörungen (Insomnie) äussern sich entweder in dem Gefühl, schlecht ein- oder durchschlafen zu können oder aber in dem Gefühl, tagsüber vermehrt müde zu sein. Es können aber auch beide Beschwerdekomplexe gleichzeitig auftreten.

Ur­sa­chen

Äussere Einflüsse: 
Lärm, helles Licht, Hitze, Kälte, Kaffee, Alkohol, Nikotin, Medikamente, Drogen, schlechte Schlafhygiene, unregelmässige Schlafzeiten.

Innere Einflüsse: Stress, Ängste, Sorgen, Ärger, Depressionen, Schmerzen, Hormonstörungen, Herz-Kreislaufprobleme, Krebserkrankungen, Restless-Legs-Syndrom, Schlafapnoe, Narkolepsie. 
Nicht immer kann die Ursache für eine Schlafstörung gefunden werden. 

Dia­gno­se

Insomnie: 
Einschlafstörung: Man benötigt länger als eine halbe Stunde um einschlafen zu können. Durchschlafstörung: Man wacht nachts häufig auf und kann längere Zeit nicht wieder einschlafen. Auch zu frühes morgendliches Aufwachen ist eine Form der Durchschlafstörung. 

Hypersomnien: 
Übermässige Tagesschläfrigkeit trotz ausreichend langer Schlafdauer oder vermehrter Schlafdrang und extreme Müdigkeit während des Tages.

Schlafapnoe: 
Kurze Atemstillstände
Restless-Legs-Syndrom

Parasomnien: 
Schlafunterbruch durch Schlafwandeln, Alpträume oder auch durch Zähneknirschen

Zirkadiane Rhythmusstörungen: 
Störung Schlaf-Wach-Rhythmus (Tag-Nacht-Umkehr). Der Jetlag gehört zu dieser Gruppe der Schlafstörungen und auch Schichtarbeiter sind häufig hiervon betroffen. 

Mög­li­che Be­hand­lun­gen

Craniosacrale Therapie

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